Für CTOs und Engineering-Leads, die etwas verändern wollen
In vier Wochen wisst ihr,
was euer Team am meisten voranbringt.
Der FlowSpark Health Check ist ein Audit für Softwareentwicklungsteams. Er führt Messwerte aus euren Systemen und vertrauliche Gespräche mit dem Team zusammen – so erkennt ihr, was euer Team bremst, wo die größten Verbesserungspotenziale liegen und welche Maßnahmen ihr in welcher Priorität direkt umsetzen könnt.
- Ein Entwickler, der die typischen Reibungspunkte im Alltag kennt
- Zahlen aus euren eigenen Systemen: Git, CI und Ticketsystem
- Drei konkrete Verbesserungen, die ihr direkt nach Abschluss angehen könnt
Michel Müller-Landau
Freiberuflicher Softwareentwickler & IT-Consultant
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15+
Jahre Softwareentwicklung
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3 Jahre
Teamleitung mit Personalverantwortung
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M.Sc.
Informatik
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A-CSD
Advanced Certified Scrum Developer, Scrum Alliance
Wann der Health Check passt
Die häufigsten Symptome
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Deine Entwickler wollen liefern, kommen aber nicht dazu
Fähige Leute, die zwischen Meetings, Wartezeiten und Kontextwechseln aufgerieben werden. Die Unzufriedenheit im Team ist längst spürbar.
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Erwartung und Realität passen nicht mehr zusammen
Was oben zugesagt wird und was unten machbar ist, driftet auseinander. Jede Roadmap-Runde wird zur Verhandlung statt zur Planung.
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Das Vertrauen zwischen Business und Technik bröckelt
Stakeholder glauben den Schätzungen nicht mehr. Die Entwicklung fühlt sich dafür pauschal in Frage gestellt. Beide Seiten haben recht – und reden aneinander vorbei.
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Tickets abarbeiten statt Verantwortung übernehmen
Niemand fühlt sich für das Ergebnis von der Idee bis zum Nutzer zuständig. Was hinten rausfällt, ist technisch korrekt – aber selten das, was gebraucht wurde.
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Resignation: „Ist hier halt so.“
Probleme werden nicht mehr angesprochen, weil sich ohnehin nichts ändert. Der gefährlichste Zustand, weil er sich nach Ruhe anfühlt.
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Dir fehlen Belege für das, was du längst ahnst
Du hast eine Vermutung, wo es klemmt. Aber ohne Zahlen und ohne neutrale Stimme von außen bleibt es deine Meinung gegen andere Meinungen.
Der Leistungsumfang
Was sich der Health Check ansieht
Ausgehend von eurer konkreten Situation schauen wir uns die vielversprechendsten Stellen im Entwicklungsprozess an.
Delivery-Flow & Metriken
- Lead Time und Cycle Time: wie lange Arbeit wirklich unterwegs ist
- Wartezeiten und Liegezeiten zwischen den Stationen
- Work in Progress, Batch-Größen und paralleles Arbeiten
- Deployment-Frequenz und Größe der Releases
CI/CD, Builds & Pull Requests
- Laufzeiten und Stabilität eurer Pipelines
- Build- und Testdauern – und was sie euch täglich kosten
- Durchlaufzeiten von Pull Requests, Wartezeit auf Reviews
- Wie oft und wie schmerzhaft der Weg nach Produktion ist
Prozesse & Rituale
- Planning, Refinement, Dailies, Retros: Nutzen statt Pflichtübung
- Definition of Done und was davon in der Praxis übrig bleibt
- Übergaben zwischen Produkt, Entwicklung, QA und Betrieb
- Wie Prioritäten entstehen – und wie oft sie sich drehen
Team, Rollen & Kommunikation
- Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege
- Wissenssilos und Personen, an denen alles hängt
- Zusammenarbeit mit Produkt und Stakeholdern
- Ende-zu-Ende-Verantwortung: wer fühlt sich für das Ergebnis zuständig?
Was der Health Check bewusst nicht ist
Der Blick geht auf den Fluss der Arbeit. Konkret heißt das:
- Kein Architektur-Review
- Kein Code-Qualitäts- oder Tech-Debt-Audit
- Keine Bewertung einzelner Personen
Deine Vorteile
Was du davon hast
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Glasklarer Fokus
Vier Wochen lang habe ich bei euch im Team nur ein Ziel: deinen Health Check. Kein Tagesgeschäft, kein Sprint, kein Feature, kein Deployment, keine Support-Anfrage – nur dieser eine Auftrag.
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Kein Stillstand im Tagesgeschäft
Niemand muss dafür ein Sprint-Ziel opfern. Der Health Check läuft komplett remote und größtenteils asynchron: vier Personen geben je ein Gespräch von 60 bis 90 Minuten, dich selbst kostet es knapp zwei Stunden. Alles andere passiert bei mir.
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Der Blick von außen
Was sich bei euch eingespielt hat, fällt von innen niemandem mehr auf. Mir kommt es vielleicht ungewöhnlich vor – deshalb frage ich nach, ob es Notwendigkeit oder nur Gewohnheit ist.
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Metriken und Interviews
Reine Zahlen erklären nichts, reine Anekdoten überzeugen niemanden. Deshalb steht beides nebeneinander: Messwerte aus euren Systemen zeigen, dass etwas klemmt – die Gespräche zeigen, warum.
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Klares Signal an dein Team
Team, Peers und Stakeholder sehen, dass das Thema aktiv angegangen wird. Am Ende hast du eine Präsentation in der Hand – die Grundlage für genau diese Gespräche.
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Festpreis und fester Zeitrahmen
Der Preis steht vor dem Start fest, der Endtermin auch: vier Wochen. Keine Nachverhandlung, kein Projekt, das sich streckt – du weißt vorher, worauf du dich einlässt.
Der erste Schritt: ein Gespräch vereinbaren.
Im Erstgespräch verschaffe ich mir einen Überblick über die Situation und sage dir, ob und wie der Health Check euch weiterhelfen kann.
30 Minuten
Der Ablauf
Der Fahrplan für 4 Wochen
Von Anfang an ist klar, was in den vier Wochen passiert und wann euer Team eingebunden wird. Der Health Check läuft parallel zu eurem Tagesgeschäft und beansprucht euer Team nur punktuell.
- Vorab
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten
Wir klären, wo es bei euch klemmt und ob der Health Check überhaupt das richtige Mittel ist. Kein Verkaufsgespräch: Wenn ich glaube, dass es euch nicht weiterbringt, sage ich das.
- Woche 1
Kick-off & Metrik-Erfassung
45 Min. mit dir und dem Lead
Du und dein Teamlead erklärt mir, wie bei euch Software entsteht – von der Idee bis zum Release, dazu klären wir die nötigen Zugänge. Erst dann weiß ich, worauf ich bei euch genauer schauen muss.
- Woche 2
Vertrauliche Interviews
4 Gespräche à 60–90 Min.
Vier Einzelgespräche, quer durch Entwicklung, Produkt, QA, UX und Stakeholder. Die Gesprächspartner suche ich aus – nicht ihr, denn jede Rolle sieht andere Engpässe. Vertraulich und ohne Namensnennung im Report.
- Woche 3
Auswertung & Report
kein Aufwand für euch
Ich verdichte Muster aus den Interviews, prüfe sie gegen die Zahlen aus euren Systemen und priorisiere Maßnahmen nach Wirkung und Aufwand.
- Woche 4
Abschlusspräsentation
60 Minuten, nur mit dir
Eine Stunde, nur für dich: Wir besprechen die drei wichtigsten Findings aus dem Report, formuliert für Technik und Business gleichermaßen. Wen du dazu holst, entscheidest du – vorgesehen ist es nicht. Danach hast du den vollständigen Report und die Handlungsempfehlungen in der Hand.
Das bekommt ihr am Ende in die Hand
01
Der Audit-Report
Schriftlich, mit Zahlen, Beobachtungen und konkreten Maßnahmen. Anonymisiert, damit niemand im Team ein Risiko eingeht. Der Report gehört euch und bleibt bei euch.
02
Die Handlungsempfehlungen
Alle Empfehlungen priorisiert nach Wirkung und Aufwand, sodass ihr am Tag nach der Präsentation anfangen könnt – ohne mich.
03
Die Abschlusspräsentation
Eine Stunde zu den drei wichtigsten Findings, nur mit dir – aufbereitet für Technik und Business gleichermaßen, mit Raum für Rückfragen. So gebaut, dass du sie unverändert weitergeben kannst.
Durchlaufzeit
4 Wochen
von Kick-off bis Abschlusspräsentation
Aufwand pro Interview
60 – 90 Min.
vier Einzelgespräche insgesamt
Differenzierung
Selbstanalyse vs. Health Check
Es gibt gute Gründe für beide Varianten. Nur lösen sie unterschiedliche Probleme.
Selbstanalyse
- Wer schaut sich euer Team an
- Ihr selbst – mitten im eigenen Alltag
- Vertrauen der Entwickler
- Vorhanden, aber Betriebsblindheit und Politik bremsen
- Datenbasis
- Erinnerung und Bauchgefühl
- Blick von außen
- Nein
- Dauer bis zum Ergebnis
- Läuft nebenher und versandet oft
- Was am Ende dasteht
- Auch eine Maßnahmenliste – erarbeitet von einem Team, das ohnehin schon knapp ist
- Kosten
- „Kostenlos“ – bezahlt mit Zeit und Stillstand
FlowSpark
- Wer schaut sich euer Team an
- Ein Entwickler mit 15 Jahren Praxis, durchgehend derselbe
- Vertrauen der Entwickler
- Hoch: gleiche Sprache, gleicher Alltag, vertrauliche Gespräche
- Datenbasis
- Messwerte aus euren Systemen, geprüft gegen Interviews
- Blick von außen
- Ja, und nah genug, um es zu verstehen
- Dauer bis zum Ergebnis
- 4 Wochen, fester Termin
- Was am Ende dasteht
- Report plus drei priorisierte Maßnahmen, die ihr sofort angehen könnt
- Kosten
- Fester Preis, transparent im Erstgespräch – plus ein überschaubarer Zeitaufwand fürs Team
Noch etwas unklar?
Häufig gestellte Fragen
Deine Frage ist nicht dabei? Dann stell sie im Erstgespräch – oder schreib mir kurz.
Was passiert im kostenlosen Erstgespräch?
Wir sprechen 30 Minuten darüber, was bei euch gerade weh tut. Ich sage dir ehrlich, ob der Health Check dafür das richtige Mittel ist – und wenn nicht, was ich stattdessen empfehlen würde. Es gibt keinen Vertrag zu unterschreiben und keine Folgetermine, die du abwehren musst. Wenn wir uns einig werden, kann es in der Regel zwei bis drei Wochen später losgehen.
Wer muss teilnehmen, und wie viel Zeit kostet das?
Ich führe vier vertrauliche Einzelgespräche von jeweils 60 bis 90 Minuten – quer durch Entwicklung, Produkt, QA, UX und Stakeholder, je nachdem, wer bei euch am Ergebnis beteiligt ist. Wichtig dabei: Die Gesprächspartner wähle ich aus, nicht ihr. So bekomme ich nicht nur die Version zu hören, die ohnehin nach oben erzählt wird. Dazu kommen ein Kick-off mit dir und deinem Teamlead sowie die Abschlusspräsentation. Zusammen sind das bis zu 8,5 Stunden im ganzen Unternehmen. Alle anderen merken vom Health Check nichts.
Welche Zugriffe braucht ihr, und was passiert mit unseren Daten?
Ich brauche lesenden Zugriff auf Metadaten: Zeitstempel aus Repository und Pull Requests, Laufzeiten der CI-Pipelines und Daten aus dem Ticketsystem. Euer Quellcode wird weder gelesen noch bewertet – der Health Check schaut auf den Fluss der Arbeit, nicht auf eure Implementierung. Eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichne ich vor Beginn, Interviewinhalte verwende ich ausschließlich anonymisiert, und alle erhobenen Daten lösche ich nach Projektende.
Was ist, wenn die Ergebnisse unangenehm sind?
Dann stehen sie trotzdem im Report. Findings werden anonymisiert und als Muster beschrieben, nie als Schuldzuweisung an einzelne Personen. Genau deshalb reden die Leute offen mit mir. Und wenn ein Teil der Ursachen außerhalb des Teams liegt, steht auch das drin – sonst wäre der Report nichts wert.
Was passiert nach dem Health Check?
Ihr setzt die Maßnahmen selbst um – der Report und das Backlog sind genau dafür gebaut. Ich muss dafür nicht im Haus bleiben. Wenn ihr Begleitung bei der Umsetzung wollt, ist das jederzeit möglich, aber ein separates Thema und keine Voraussetzung.
Über mich
Warum es FlowSpark gibt
Ich bin Michel, seit 15 Jahren Entwickler – und ich entwickle immer noch unheimlich gern. Dazu kommen Jahre als Teamleiter mit Personalverantwortung: die Seite, auf der ich gelernt habe, wie selten gute Software am Code scheitert. Meistens entscheidet, wie ein Team zusammenarbeitet.
In all diesen Projekten ist mir eines immer wieder aufgefallen: Niemand steht morgens auf und sagt „heute verbessern wir unseren Prozess“. Es wird entwickelt, geliefert, das nächste Release steht an. Über die Jahre schleichen sich Dinge ein, bis keiner mehr fragt, warum ein Schritt überhaupt existiert – „das machen wir hier halt so“. Die Gründe dafür sind in jedem Team andere. Das Muster ist überall dasselbe. Irgendwann wollte ich genau daraus meine Arbeit machen.
Denn ich weiß, wie gut es laufen kann: Teams, die gemeinsam über den Fortschritt sprechen, sich gegenseitig unterstützen und ihren Prozess aus eigenem Antrieb verbessern – und sich deshalb vor niemandem rechtfertigen müssen.
Abseits vom Rechner bin ich Vater von zwei Kindern, zwei und sechs Jahre alt. Vielleicht auch deshalb halte ich wenig von Heldentum um 19 Uhr abends und viel von Teams, die so arbeiten, dass es gar nicht erst so weit kommt.
Wer weniger Steine im Weg hat, entwickelt schneller und entspannter. Genau dafür gibt es FlowSpark.
Freiberuflicher Softwareentwickler & IT-Consultant
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Den ersten Schritt musst du machen.
Der erste Schritt kostet fast nichts: 30 Minuten deiner Zeit. Darin klären wir ehrlich, ob der Health Check euch weiterbringt.
4 Wochen Durchlaufzeit · 100 % remote